KI-Prozessanalyse für Unternehmen
Bevor irgendetwas gebaut wird: ehrliche Analyse, in welchen Prozessen KI wirtschaftlich Sinn ergibt — und in welchen sie nur Aufwand erzeugt, ohne den Engpass zu lösen.
Der teuerste KI-Fehler ist das falsche Projekt. Eine saubere Analyse vorne kostet wenige Tage — und verhindert Monate an Arbeit am falschen Use Case.
Was die Prozessanalyse liefert
Am Ende stehen drei Dinge: eine priorisierte Liste von Use Cases mit Aufwandsschätzung, eine klare Aussage zu jedem Use Case (machbar, nicht machbar, später), und ein erstes Mengengerüst für ROI und laufende Kosten.
- Use-Case-Inventar — alle Kandidaten mit Häufigkeit, Aufwand und Datenlage.
- Priorisierung — nach Hebel, Aufwand und Risiko, nicht nach „klingt spannend".
- Datenlandkarte — wo Daten sauber liegen, wo nicht, wo erst Vorarbeit nötig ist.
- Ablehnungs-Empfehlungen — Use Cases, die man bewusst nicht angeht, mit Begründung.
- Roadmap — Reihenfolge der nächsten 3–6 Monate mit Meilensteinen.
Wie die Analyse abläuft
- Vorabgespräch (30 min, kostenfrei) Grobes Bild zu Branche, Größe, Tools und Pain Points.
- Workshops (2× 90 min) Strukturiertes Durchgehen der Abteilungen, Mapping aktueller Prozesse, Identifikation von Schreibtisch-Stunden.
- Daten-Sichtung Stichproben aus Mail, CRM, ERP, Wissensbasis. Was liegt sauber vor? Was ist Sondermüll?
- Bewertung Pro Use Case: Hebel × Aufwand × Risiko × Datenlage = Score.
- Ergebnis-Workshop Vorstellung der priorisierten Liste, gemeinsame Entscheidung über die nächsten ein bis drei Use Cases.
Was die Analyse nicht ist
- Kein „KI-Strategie"-Foliensatz ohne Tiefenwirkung. Die Analyse ist operativ, nicht beratungspoetisch.
- Keine Werkzeug-Empfehlung vor der Analyse. Erst Use Case, dann Stack.
- Keine 80-seitige Studie. Ergebnis ist eine durchdachte, knappe Liste mit Kontext — typisch 8–12 Seiten plus Anhang.
Häufige Fragen
Wie lange dauert eine KI-Prozessanalyse?
Typisch 2 bis 3 Wochen. Davon ein Vorabgespräch, zwei Workshops, eine Phase Datensichtung und eine Ergebnisrunde. Wir arbeiten asynchron, sodass intern wenig Kalender blockiert ist.
Was kostet eine KI-Prozessanalyse?
Festpreis im niedrigen vierstelligen Bereich, je nach Unternehmensgröße und Anzahl der zu betrachtenden Abteilungen. Bei Beauftragung der Umsetzung wird der Analyseanteil teilweise verrechnet.
Müssen wir technische Vorarbeit leisten?
Nein. Du brauchst keine Tool-Liste, kein Konzept, kein technisches Vokabular. Wichtig sind nur ehrliche Antworten zu aktuellen Prozessen und ein paar Zugänge für Stichproben.
Was, wenn KI sich am Ende nicht lohnt?
Dann steht das in der Analyse. Eine ehrliche Ablehnung ist mehr wert als ein erzwungenes Projekt. Bisher gab es immer mindestens einen wirtschaftlich tragfähigen Use Case — aber genauso oft mehrere, die explizit nicht empfohlen wurden.
Bekommen wir die Analyse schriftlich?
Ja. Schriftliches Dokument plus Live-Vorstellung. Du kannst sie intern weitergeben, weiterverwenden und damit auch ohne mich weiterarbeiten.
Welcher Prozess lohnt sich überhaupt?
Im KI-Potenzialcheck schauen wir auf zwei bis drei Prozesse — kostenfrei, in 30 Minuten, ohne Verkaufspitch.