Angebote automatisch erstellen lassen
Aus Anfragen werden geprüfte Angebote — mit den richtigen Preisen, Vorlagen und Bedingungen. Versioniert, mit CRM-Eintrag, in Stunden statt Tagen.
Angebotsvorbereitung ist in vielen Mittelstandsbetrieben ein verstecktes Großprojekt: Spezifikationen aus Mail-Verläufen ziehen, Preise prüfen, Vorlage befüllen, intern abstimmen. KI nimmt 70–90 % davon ab — der Rest bleibt Vertriebsentscheidung.
Was eine automatisierte Angebotserstellung leistet
- Anfrage extrahieren Aus Mail-Verlauf, Telefonat-Transkript oder Webformular werden Spezifikationen, Mengen, Termine und Ansprechpartner gezogen.
- Verfügbarkeit prüfen Gegen ERP, Preisliste, Lager oder Konfigurator. Bei Lücken wird gezielt nachgefragt.
- Vorlage befüllen Deine bestehende Angebots-Vorlage (Word, PDF, CRM) wird mit den geprüften Daten ausgefüllt — inklusive AGB, Lieferbedingungen und Zahlungsmodalitäten.
- Versionieren & ablegen Versioniert im CRM oder Document-Store. Jede Änderung ist nachvollziehbar.
- Vorschlag zur Freigabe Vertrieb prüft, ergänzt persönliche Note, gibt frei. Versand inklusive Tracking.
Was du behältst
- Preisentscheidung. Die KI schlägt vor, du entscheidest. Sondersituationen, Verhandlungs-Spielraum und strategische Preise bleiben beim Vertrieb.
- Tonfall. Die Vorlage bleibt deine. Der Agent passt sich an, statt eigenen Stil zu erfinden.
- Bedingungen. AGB, Garantien, Servicelevel werden aus deinem Stammdaten-Set gezogen, nicht erfunden.
Anbindung
ERP- und Preisliste-Anbindung per API (proAlpha, SAP Business One, Sage, Lexware, eigene Systeme). CRM-Anbindung an HubSpot, Pipedrive, Salesforce. Vorlagen aus Word, PDF, Google Docs oder direkt aus dem CRM. Versand per Mail mit DocuSign- oder eSignatur-Anbindung optional.
Häufige Fragen
Können Sonderfälle abgebildet werden?
Ja. Sonderkonditionen, kundenindividuelle Preise, Mengenstaffeln und Rahmenverträge werden aus den Stammdaten gezogen. Wirklich neue Sonderfälle eskaliert der Agent als Vorschlag an den Vertrieb.
Wie lange dauert die Einführung?
Prototyp in 14 Tagen mit einer Vorlage und einem CRM. Produktiv in 4–8 Wochen, je nach ERP-Anbindung und Anzahl der Vorlagen.
Wer ist verantwortlich für die Preisentscheidung?
Immer der Vertrieb. Der Agent schlägt vor, prüft gegen Preisliste und markiert Abweichungen. Freigabe erfolgt durch eine reale Person, nicht automatisch.
Was, wenn die Anfrage unvollständig ist?
Der Agent erkennt fehlende Pflichtfelder und stellt gezielte Rückfragen — entweder als Entwurf zur Freigabe an den Kunden oder als interne Eskalation an den Vertrieb.
Was kostet Angebotsautomatisierung?
Festpreis je Setup, abhängig von Vorlagen-Anzahl, ERP-Komplexität und Volumen. Typisch im mittleren vierstelligen Bereich für ein produktives System mit einer Vorlage und einem ERP.
Angebote, die in Stunden rausgehen.
Im KI-Potenzialcheck schauen wir auf deinen aktuellen Angebotsprozess und prüfen, wo der Hebel am größten ist.